Gotteslästerung?
Verfasst: Mi 4. Nov 2009, 13:52
Wer ist ein guter Gott?
Der der seinen Schäfchen alles gibt was sie wollen? Oder der der seine Herde hütet und vor sich selbst beschützt?
Für die Herde dürfte der Hüter die bessere Wahl sein, auch wenn dann öfter einmal gemäähkert wird.
"In meinen Augen kommt hinzu, das selbst berechtigte frühere Kritik an diesem Set, teilweise als eine Art Gotteslästerung gesehen worden, bzw. sehr schnell einfach ignoriert wurden."
Ich will gar nicht erst abstreiten, das dieser Eindruck entstanden ist. Es ist nun einmal so, das die SY meine Babys sind und jeder Papa wird seine Kinder vor "Schaden" schützen. Aber auch ein Vater wird einsehen, das er den Kindern nicht alles durchgehen lassen kann. Auch wenn das sicherlich etwas leichter fällt als anderen gegenüber.
Wie bringe ich also Papa-SY dazu seine behüteten Käferchen zu bändigen?
Konfrontation oder Kooperation?
Das ist eine ganz heikle Geschichte und das Wie ist bei jedem Menschen unterschiedlich. Durch meinen Tatigkeit im Aussendienst, als Spielleiter vom PBP und als Immer-Interessierter für Hintergründe und Zusammenhänge lerne ich die unterschiedlichesten Charaktere mit ihren Aussagen und Reaktionen kennen.
Die meisten Menschen warten ihr ganzes Leben darauf das etwas geschied. Die warten auf einen besseren Job, eine bessere Frau, eine günstige Gelegenheit, ein Schnäppchen. Sie warten das andere ihre Probleme lösen, sie äußern nur Kritik und finden immer etwas schlechtes ohne irgend etwas dagegen zu unternehmen. Das einzige was sie suchen sind Gelegenheiten etwas auszunutzen um einen Vorteil gegenüber anderen zu bekommen.
Jeder zu dem ICH auf Konfrontation gehen, kann sich seine Merkmale aus dem gerade eben gelesenen heraussuchen ... und wer ehrlich zu sich selbst ist, der versteht, warum ich bei bestimmten "Kritischen" Aussagen einfach ignorant reagiere und einfach nur Gegenargumente bringe.
ICH werde sofort mit Leuten warm, die so ähnlich ticken wie ich. Diese müssen nicht zwingend meiner Meinung sein oder das gleiche wollen wie ich.
Es sind Leute die in der Lage sind, die Ideen des Gegenübers zu verstehen, diese in eigene Ideen einfließen zu lassen und daraus Weiterentwickelte Ideen zu schaffen, welche dann wieder von mir aufgegriffen und weiterverarbeitet werden.
Dabei spielt das keine Rolle, ob das Einwände oder neue Ideen sind.
Diskussionen die auf Konfrontation basieren enden meisten in einem Kompromiss, also einem Ergebnis, mit deim keiner so wirklich zufrieden ist.
Kooperation basierte Diskussionen enden meistens in einem Ergebnis, mit dem sich beide Parteien identivizieren können, oft sogar mit einer besseren Lösung welche erst im Laufe des Gespräches durch die gegenseitige Ideenaufarbeitung erkannt wird.
Mein Problem ist: Die meisten interpretieren (aus alltäglicher Erfahrung mit Anderen) meine "Einwände" als Konfrontation, anstatt als
Denkanstoss und sind dann beleidig und eingeschnappt. Ergo kommt dann keine Kooperation zustande.
Der der seinen Schäfchen alles gibt was sie wollen? Oder der der seine Herde hütet und vor sich selbst beschützt?
Für die Herde dürfte der Hüter die bessere Wahl sein, auch wenn dann öfter einmal gemäähkert wird.
"In meinen Augen kommt hinzu, das selbst berechtigte frühere Kritik an diesem Set, teilweise als eine Art Gotteslästerung gesehen worden, bzw. sehr schnell einfach ignoriert wurden."
Ich will gar nicht erst abstreiten, das dieser Eindruck entstanden ist. Es ist nun einmal so, das die SY meine Babys sind und jeder Papa wird seine Kinder vor "Schaden" schützen. Aber auch ein Vater wird einsehen, das er den Kindern nicht alles durchgehen lassen kann. Auch wenn das sicherlich etwas leichter fällt als anderen gegenüber.
Wie bringe ich also Papa-SY dazu seine behüteten Käferchen zu bändigen?
Konfrontation oder Kooperation?
Das ist eine ganz heikle Geschichte und das Wie ist bei jedem Menschen unterschiedlich. Durch meinen Tatigkeit im Aussendienst, als Spielleiter vom PBP und als Immer-Interessierter für Hintergründe und Zusammenhänge lerne ich die unterschiedlichesten Charaktere mit ihren Aussagen und Reaktionen kennen.
Die meisten Menschen warten ihr ganzes Leben darauf das etwas geschied. Die warten auf einen besseren Job, eine bessere Frau, eine günstige Gelegenheit, ein Schnäppchen. Sie warten das andere ihre Probleme lösen, sie äußern nur Kritik und finden immer etwas schlechtes ohne irgend etwas dagegen zu unternehmen. Das einzige was sie suchen sind Gelegenheiten etwas auszunutzen um einen Vorteil gegenüber anderen zu bekommen.
Jeder zu dem ICH auf Konfrontation gehen, kann sich seine Merkmale aus dem gerade eben gelesenen heraussuchen ... und wer ehrlich zu sich selbst ist, der versteht, warum ich bei bestimmten "Kritischen" Aussagen einfach ignorant reagiere und einfach nur Gegenargumente bringe.
ICH werde sofort mit Leuten warm, die so ähnlich ticken wie ich. Diese müssen nicht zwingend meiner Meinung sein oder das gleiche wollen wie ich.
Es sind Leute die in der Lage sind, die Ideen des Gegenübers zu verstehen, diese in eigene Ideen einfließen zu lassen und daraus Weiterentwickelte Ideen zu schaffen, welche dann wieder von mir aufgegriffen und weiterverarbeitet werden.
Dabei spielt das keine Rolle, ob das Einwände oder neue Ideen sind.
Diskussionen die auf Konfrontation basieren enden meisten in einem Kompromiss, also einem Ergebnis, mit deim keiner so wirklich zufrieden ist.
Kooperation basierte Diskussionen enden meistens in einem Ergebnis, mit dem sich beide Parteien identivizieren können, oft sogar mit einer besseren Lösung welche erst im Laufe des Gespräches durch die gegenseitige Ideenaufarbeitung erkannt wird.
Mein Problem ist: Die meisten interpretieren (aus alltäglicher Erfahrung mit Anderen) meine "Einwände" als Konfrontation, anstatt als
Denkanstoss und sind dann beleidig und eingeschnappt. Ergo kommt dann keine Kooperation zustande.