Map Editor

Moderator: Moderatoren2

Excalibur
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Re: Map Editor

Beitrag von Excalibur »

Vielen Dank für die Rückmeldung.
Gestern Nacht waren die Kinder wieder unruhig, so hatte ich zwischendurch genügend Zeit die Map auszutesten. ;)
Es ist bei dieser Map wirklich ein ganz großes Problem, die schweren Waffen an Land zu bringen.

Bei PBP lösen wir das Problem durch Raumschiffe insbesondere durch die ISG Carrier usw.
Aber hier haben wir einfach nichts.....wirklich nichts....es gibt keine Lösung, ausser wir bauen am Strand einen (künstlichen Hafen - zu aufwendig) oder einfach einen langen Steg.
Kostspielig, zeitaufwendig, gefährlich....hmmmmm....
Grundsätzlich gäbe es zwei Möglichkeiten:
a.) Wir bauen von See aus:
Vielleicht könnt Ihr mir helfen alle Bauschiffe zu testen ? Vielleicht gibt es ein Bauschiff (optisch nett) das relativ nahe an den Strand ranfahren kann und einen Steg (Brücke) in tieferes Wasser bauen kann.
b.) Die US Truppen landen mit Landungsbooten oder werfen per Flugzeug Pioniertruppen im niedrig Wasser ab und bauen dann ebenfalls von Land in Richtung See.

Weiteres Problem:
Ebbe und Flut: Die Brandung kann ich optisch nicht verschieben. Keine Ahnung wie das geht.
Werde das vorläufig so lösen oder ändern. Die Wasserhöhenunterschiede laufen bei mir bei Ebbe sehr weit auseinander.
Bei Flut werde ich diese jetzt ganz eng ziehen. d.h. nach Tiefen Wasser kommt ein Feld mittleres Wasser statt 5 Felder mittleres Wasser usw. also alles dichter gepackt.
Mit dieser Massnahme werde ich versuchen die Flut zu simulieren.
Vielleicht werde ich aus den nahen Sandfeldern noch was Morast machen oder wäre das dann zuviel des Guten ?

Also ein Bau von einem Landungssteg ging entweder bei Flut oder bei Ebbe. Der Wechsel dazwischen macht den künstlichen Hafen bzw. den Steg vielleicht unbrauchbar.

Also die Landung der schweren Einheiten war im II. Weltkrieg sicherlich keine leichte Aufgabe, da haben wir es heute bei PBP mit den Raumschiffen ISG Carrier viel leichter.

Welches Bauschiff von der Seeseite empfehlt Ihr mir ???
Excalibur
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Re: Map Editor

Beitrag von Excalibur »

Bei Ebbe
OMAHA.JPG
jetzt bei Flut
12-omaha_beach.jpg

Mein optisches Problem:
ProblemmitKueste.JPG
Aber die Map ist total schwer, wenn Du als Ami nicht aufpasst, säuft Dir das ganze Gerät am Strand einfach ab.
Du hast nur ein kleines Zeitfenster zum Ausladen und die Klippen hochstürmen.

Ich glaube das sind dann nur 6 Stunden d.h. bei mir wären das genau 12 Züge, da jeder meiner Züge eine halbe Stunde entsprechen soll.
Kennt sich jemand mit Ebbe und Flut aus ???
nosports
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Re: Map Editor

Beitrag von nosports »

Hallo,

nein ich kenn mich nicht mit Ebbe&Flut aus aber schau dir mal die Islandskarte von Kaipi an, dort sollte auch Ebbe und Flut dabei sein - vielleicht hilfts ?

Oder alternativ (aber keine Ahnung obs im laufendem Spiel geht) gibt es, wenn ich mich richtig erinnre, ja ein Lua-Skript das die Küste setzt.
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Hexer
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Re: Map Editor

Beitrag von Hexer »

Noch ein Tip zum Timing: In den ersten Landungswellen kamen nur Schwimmpanzer und Jeeps an Land, wobei von den Panzern schon eine Menge vorher im Meer versanken., weshalb es während des Kampfes am Strand so aussah:

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/c ... l-view.jpg

und am Nachmittag nach Überwindung der direkten Strandverteidigung so:

http://en.wikipedia.org/wiki/File:Norma ... e_1944.jpg

Artillerie und schwere Panzer kamen erst am späten Nachmittag und zum Abend an Land. Es wurde zwar begonnen, einen künstlichen Hafen einzurichten (http://en.wikipedia.org/wiki/Mulberry_harbour), allerdings war der erst nach zehn Tagen einsatzbereit.
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Re: Map Editor

Beitrag von Excalibur »

Vielen Dank für die Hinweise, ohje, das wird hart für die Amis.

Nur Bodentruppen, keine schweren Panzer, keine Ari, gegen Minenfelder, Stacheldraht, Hinternisse, ausgebaute Stellungen und dazu noch altgediente Kämpfer. Ohje, trotz Schiffsari und Luftüberlegenheit wirklich kein Sonntagsausflug.

Ursprünglich waren die Deutschen Truppen da, zum Ausruhen.
Die deutsche 352. Infanterie-Division
352TruppenzeichenDeutsch.jpg
wurde ab Ende Februar 1944 in Le Desert/Frankreich aus überlebendem Personal der an der Ostfront zerschlagenen 321. Infanterie-Division aufgestellt.
Das waren nun wirklich keine Anfänger, die wussten wie Krieg geht. Auf der anderen Seite, waren in diesen Landungsbooten noch relativ junge Amis (Durchschnittsalter gerade mal 20 Jahre)
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Re: Map Editor

Beitrag von sieglinde »

hej excalibur

die masse (personell + materiell) macht den unterschied.
beispiele: die ueberlegenheit der deutschen tiger, die teilweise 80 oder mehr russische bzw. amerikanische feindpanzer ausschalteten (in einem gefecht!) - und trotzdem ueberrannt / ausgeschaltet wurden, weil dann (variante ostfront) einfach die naechsten angriffswellen t34 etc. nach vorn getrieben wurden oder (variante westfront) die alliierten truppen luft- und feuerunterstuetzung in massen einsetzten, bis das problem geknackt war.

s.
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Re: Map Editor

Beitrag von Excalibur »

Leute was ist das denn ???
Ich lese gerade : Zitat: "In der Tiefe befanden sich WN 67 und WN 69, letzteres mit einer Raketenbatterie."
Was denn für Raketen ????
Hatten die Amis auch Raketen ???
Was waren das für Dinger, Reichweite, gibt es hierzu Foto´s ???

______________________________________________________________________________________________

Hier mal der ganze Text zum Nachlesen:
Widerstandsnester: Die Deutschen hatten den langen, offenen Strand zwischen Vierville-sur-Mer und Colleville-sur-Mer als mögliche Landestelle eines alliierten Angriffes erkannt, als sie ihre Küstenverteidigungsanlagen (Atlantikwall) planten.
Wie auf Utah Beach legten sie Widerstandsnester (WN) entlang des 10 km langen Strandes an, konzentrierten diese aber um 5 Wasserläufe, die das Steilufer oberhalb des Strandes durchschnitten. Durch die leicht konkave Krümmung der Küste hatten das WN 70, WN 71, WN 72 und WN 73 am Westende und das WN 60, WN 61 und das WN 62 am Ostende ausgezeichnete Feuerbereiche über den ganzen Strand. Ebenso wie diese lagen auch WN 63, WN 67 und WN 69 tief hinter den Felsen. Häuser an den Küstenstraßen hatte man abgetragen, um den Feuerbereich zu vergrößern. Ihr Material diente zum Bau von Befestigungsanlagen. Zwischen den Widerstandsnestern und in den Wasserläufern legte man Minenfelder an, und zum Schutz der toten Winkel grub man ferngesteuerte Flammenwerfer ein. Alles war perfekt angelegt, doch die alliierten Planer wussten, dass eine Landung auf Omaha nötig war, damit Utah nicht an der von den anglokanadischen Stränden entfernten Flanke ungeschützt blieb.
Die beste Route weg vom Strand war die Schotterstraße westwärts zum Dorf Vierville. Diese war durch einen Panzerabwehrwall blockiert, und die Deutschen hatten auf dem Felsufer das WN 70 mit Infanteriewaffen und das WN 71 mit zwei 7,5-cm-Kanonen, eine in einer offenen Werfergrube, eine in einer Kasematte, sowie zwei Granatwerfern und einer 2-cm-Flak errichtet. Das WN 72 beim Zugang zur Abflussrinne war eine wahre Festung mit zwei 8,8-cm-Kanonen, die den Strand bestrichen, einer 5-cm-Kanone und fünf 5-cm-Granatwerfern. Doch waren WN 71 und WN 73 unterbesetzt. Männer von Baubrigaden mussten sie ergänzen. Der erdige Weg hinauf zum St-Laurent-Exit wurde von vier Widerstandsnestern geschützt. Das WN 64 hatte zwei 7,5-cm-Kanonen, fünf 5-cm-Granatwerfer und eine 2-cm-Flak. WN 65 besaß eine 8,8-cm-Kanone und einen 5-cm-Granatwerfer in einer Kasematte. WN 68 hatte nur Infanteriewaffen, doch WN 66 war furchteinflößend. Geschützt von einem Panzergraben hatte es zwei 7,5-cm-Kanonen, drei in Bunkern einbetonierte Renault-Panzertürme und sechs 5-cm-Granatwerfer.
In der Tiefe befanden sich WN 67 und WN 69, letzteres mit einer Raketenbatterie. Das deutsche 1. Bataillon des Artillerieregiments der 352. Infanteriedivision unter Oberstleutnant Wilhelm Ocker stand mit seinen Beobachtungsposten um Houtteville in WN 59, WN 61 und WN 62, von wo aus der Artilleriebeobachter Leutnant Frerking das Feuer justieren konnte.
Der Colleville-Exit, bloß ein Pfad, wurde von drei Widerstandsnestern geschützt. WN 60 hatte zwei 7,5-cm-Kanonen, einen Bunker mit einem Renault-Panzerturm, vier 5-cm-Granatwerfer und eine 2-cm-Flak. WN 61 war mit einer 8,8-cm-Kanone und einer 5,5-cm-Kanone und Renault-Panzerturmbunkern sowie einem 5-cm-Granatwerfer bestückt. Ein Panzergraben lag vor dem WN 62, dem Gefechtsstand Oberleutnant Frerkings. Die Bewaffnung bestand aus zwei 7,5-cm-Kanonen in Kasematten, zwei 5-cm-Kanonen und einem 5-cm-Granatwerfer. Der Panzergraben sollte sich als wirksames Hindernis erweisen. Noch um 11:40 Uhr am D-Day suchten US-Panzerfahrer eine Stelle, um ihn zu queren. Landeinwärts auf der Straße nach Colleville lag WN 63 mit einer 7,5-cm-Kanone. In diesem Gebiet würde sich die 2/916. konzentrieren. Alle Widerstandsnester waren von Stacheldraht umgeben, und die alliierten Planer wussten, dass am Strand und landeinwärts ein dichtes Netz von Minenfeldern lag.
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Re: Map Editor

Beitrag von Hexer »

Vermutlich waren das Nebelwerfer oder ähnliche Geräte: http://de.wikipedia.org/wiki/Nebelwerfer

Die Dinger waren genau wie die Katjuschas ungelenkt und eher als Artillerie einzuordnen. Der Vorteil war, dass man mit einem einzelnen Werfer innerhalb weniger Sekunden gleich mehrere Projektile ins Ziel bringen konnte, ohne wie bei der Artillerie zwischendurch nachladen zu müssen. Wie man diese Eigenschaft hier umsetzen könnte, kann ich allerdings auch nicht sagen..
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Re: Map Editor

Beitrag von GDA »

Wenn du die haben willst, würde ich entweder LARS oder MRLS der Terraner nehmen, denen via Script o.ä die Bewegungspunkte genommen werden, oder der GUARD der Outlaws.
Die haben alle nur ca25% gegen infanterie, wobei der Guard 250% gegen manch andere Ziele besitzt.
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Re: Map Editor

Beitrag von Excalibur »

Statusmeldung: Alles ganz schön schwierig.

Die gesamte Map und die deutschen Einheiten sind bereits fertig.
Einige Einheitennamen müssen noch vergeben werden.

An der Balance muss noch gearbeitet werden.
Extra Meldungen plus Spezial-Events noch nicht angefangen.

Noch sieht es so aus:

Amis: Lufthoheit, viel Infantrie, viele Einheiten. Gleitflieger
Deutsche: gute wenige Einheiten, gut eingegraben, Gelände auf Ihrer Seite.

Die Zeit spielt eindeutig für die Deutschen, die Amis müssen sich eilen. Deutschen haben nicht die Möglichkeit sich Evakuieren zu lassen. :o

Ebbe und Flut noch nicht optimal.
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