Ignis
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Denkt daran, das hier Pflicht zum "Roleplay" besteht.
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Excalibur
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Re: Ignis
Die ISG Bergbauverwaltung von Ignis ist sehr erstaunt, erfreut aber auch verwundert. Gut durch diesen Fund von „seltenen Erden“ steigert die Transportleistung von und nach Ignis. Durch die Lande- und Startgebühren verdient die ISG schließlich auch Material. Aber dieser unerwartete Fund kann zu Problemen führen. Was ist, wenn jetzt Glückritter und Räuber auf Ignis landen? Gut Räuber hat es dort immer schon gegeben, aber noch mehr von diesem Gesocks? Vielleicht hätte man diese Meldung besser geheim gehalten? Vor allem muss die ISG zuerst einmal rausbekommen, wo überhaupt diese Metalle genau herkommen? War es ein einmaliger Zufallsfund oder sind vielleicht größere Lagerstätten vorhanden? Die ISG wird in nächster Zeit eine Expedition von Bergbaufachleuten in das vermeintliche Fundgebiet entsenden. Bis erste Ergebnisse vorliegen, wurde eine Nachrichtensperre über Ignis verhängt.
Pressesprecher ISG Bergbaukommission
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Excalibur
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Re: Ignis
Die ISG-Erkundungsexpedition kam zu einem überraschenden Ergebnis. Dieses seltene "Thulium" stammt nicht aus einem Bergwerk, sondern wurde eindeutig aus Altmetallen recyclt.
Eine Gruppe von Outsidern, die sich selbst die "Schrottsammler" nennen, bringt diese Metalle jüngst in Umlauf. Diese gesetzlosen sitzen laut unseren Informationen auf riesigen Schrottbergen, welche ja eindeutig der ISG gehören und verhökern und verarbeiten diese Metalle. Es handelt sich um Nachfahren des berühmt und berüchtigten "Duke".
(Info´s siehe altes Forum unter Duke Planet Ignis. Er war ein ehemaliger Rottenführer der Debor (erschossen auf Ignis) und hat früher gedient unter dem Kommando von Devil-Smiley (ebenfalls schon lange erschossen auf Etron )
Die ISG untersagt hiermit jeglichen Handel und fordert die Siedler auf Ignis auf, diesem gesetzlosen Treiben ein schnelles Ende zu bereiten. Wird diese erneute Brutstätte des Bösen, erfolgreich eingeäschert und der mutmaßliche Anführer "Barnabas" getötet, könnte die ISG eine Aufwandsentschädigung von 30.000 M zahlen. Die Gesetzlosen haben laut Geheimdienstinformationen eine alte Fabrik restauriert. Diese Fabrik muss umgehend gesprengt werden. Insbesondere alle Produktionsstraßen müssen sofort demontiert werden. Diese Verbrecher, dieses Gesocks darf gar nicht erst groß werden. Alles muss direkt im Keim erstickt werden. Schnelles Handeln ist von Nöten, ansonsten breitet sich das Unheil wie ein Krebsgeschwür aus.
Freiwillige sollen sich umgehend beim nächsten ISG Büro melden.
Eine Gruppe von Outsidern, die sich selbst die "Schrottsammler" nennen, bringt diese Metalle jüngst in Umlauf. Diese gesetzlosen sitzen laut unseren Informationen auf riesigen Schrottbergen, welche ja eindeutig der ISG gehören und verhökern und verarbeiten diese Metalle. Es handelt sich um Nachfahren des berühmt und berüchtigten "Duke".
(Info´s siehe altes Forum unter Duke Planet Ignis. Er war ein ehemaliger Rottenführer der Debor (erschossen auf Ignis) und hat früher gedient unter dem Kommando von Devil-Smiley (ebenfalls schon lange erschossen auf Etron )
Die ISG untersagt hiermit jeglichen Handel und fordert die Siedler auf Ignis auf, diesem gesetzlosen Treiben ein schnelles Ende zu bereiten. Wird diese erneute Brutstätte des Bösen, erfolgreich eingeäschert und der mutmaßliche Anführer "Barnabas" getötet, könnte die ISG eine Aufwandsentschädigung von 30.000 M zahlen. Die Gesetzlosen haben laut Geheimdienstinformationen eine alte Fabrik restauriert. Diese Fabrik muss umgehend gesprengt werden. Insbesondere alle Produktionsstraßen müssen sofort demontiert werden. Diese Verbrecher, dieses Gesocks darf gar nicht erst groß werden. Alles muss direkt im Keim erstickt werden. Schnelles Handeln ist von Nöten, ansonsten breitet sich das Unheil wie ein Krebsgeschwür aus.
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Re: Ignis
Ein ISG Scout ist unbeschadet zu seiner Basis zurück gekehrt. Allerdings sind seine Informationen sehr besorgniserregend. Bitte meiden sie unbedingt den Nord-Ost Sektor von Ignis. Diese Räuberbande, die sich selbst die "Schrottsammler" nennt ist eine Motorradgang.
Es ist eine kriminelle Vereinigung von Outsidern und Banditen. Einige Sympathisanten und Akteure sind ehemalige Deborkämpfer und werden bereits im gesamten Universum durch die ISG steckbrieflich gesucht.
z.B. mit dabei ist Einfinger Joe, der lahme Isgo, Schlangenzunge Loki,
Carlos der Rächer, Attila der Schreckliche, Ablatus der Ausbrecherkönig, Barnabas,
Rufus der Raue, Zebaoth, Varus der Kühne, Executer, Sagittarius, Aspasia, Lukretius der Weise, Ruprecht der Gnadenlose, Walpurga, Jerobeam, Zagreus der Jüngere, Major Dastus, Opheus der Schleicher, Arrat der Stammler, Nunzius der Jüngere, Gotus der Einfälltige, Agamendon der Dicke, Herodes der Schlächter, Huscarl die Axt, Ignatius der Greis, ....usw. usw. Allesamt Schwerverbrecher. Fast alle werden steckbrieflich durch die ISG gesucht. Also keine leichte Aufgabe, diese Jungs hinter Schloss und Riegel oder ins Jensseits zu befördern.
Diese skrupellosen Verbrecher sind hochgefährlich und machen direkt von der Schusswaffe gebrauch. Es ist allerhöchste Vorsicht geboten.
Allerdings ist diese Outsider-Basis erst im Aufbau. Noch ist die Produktion nicht angelaufen. Jetzt, wo diese Siedlung noch klein ist, dürfte sie jetzt noch ohne Probleme zu zu eliminieren sein. Wenn diese jedoch einige Zyklen unbehelligt produzieren, na dann gute Nacht !
Es ist eine kriminelle Vereinigung von Outsidern und Banditen. Einige Sympathisanten und Akteure sind ehemalige Deborkämpfer und werden bereits im gesamten Universum durch die ISG steckbrieflich gesucht.
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Carlos der Rächer, Attila der Schreckliche, Ablatus der Ausbrecherkönig, Barnabas,
Rufus der Raue, Zebaoth, Varus der Kühne, Executer, Sagittarius, Aspasia, Lukretius der Weise, Ruprecht der Gnadenlose, Walpurga, Jerobeam, Zagreus der Jüngere, Major Dastus, Opheus der Schleicher, Arrat der Stammler, Nunzius der Jüngere, Gotus der Einfälltige, Agamendon der Dicke, Herodes der Schlächter, Huscarl die Axt, Ignatius der Greis, ....usw. usw. Allesamt Schwerverbrecher. Fast alle werden steckbrieflich durch die ISG gesucht. Also keine leichte Aufgabe, diese Jungs hinter Schloss und Riegel oder ins Jensseits zu befördern.
Diese skrupellosen Verbrecher sind hochgefährlich und machen direkt von der Schusswaffe gebrauch. Es ist allerhöchste Vorsicht geboten.
Allerdings ist diese Outsider-Basis erst im Aufbau. Noch ist die Produktion nicht angelaufen. Jetzt, wo diese Siedlung noch klein ist, dürfte sie jetzt noch ohne Probleme zu zu eliminieren sein. Wenn diese jedoch einige Zyklen unbehelligt produzieren, na dann gute Nacht !
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Re: Ignis
Z90R12 Ignis Bericht des Planetenverwalters an seine ISG Hauptverwaltung.
Die Regenzeit mit Ihren traditionellen Feierlichkeiten nähert sich Ihrem Ende zu und die Völker erwarten wieder eine sehr lange Trockenzeit. Die zahlreichen Erdunterschlüpfe (derzeit über 400, davon 1/4 noch unentdeckt) werden die Abendteuer vor der gnadenlosen Sonne, Wüstenstaub und Hitze schützen. Die nie endende Hoffnung nach alter Munition, Fuel, Material, Fahrzeugen alter Völker oder gar Schätzen treibt sie zu rastloser Suche. Allerdings ist die Suche bei weiten nicht ungefährlich, oft wurden auch Enddeckungen gemacht, die schließlich Tot und Verderben über die Abendteuer brachten.
Es befinden sich zur Zeit zwei Kolonien und keine festen Siedler auf dem Wüstenplaneten Ignis:
Kolonie: Hamariden (setupman) TECC Sektor Mitte und Süd bzw. Süd-Ost.
Kolonie: Arkoner (Talator) Sektor Süd-West bzw. West.
Ein Invasor ist im Nord-Westen gelandet, es sind die Soulbounds (NoBear) Liga (One Base Player). Sie greifen die Kolonie von Talator an.
Es sind heftige Kämpfe entbrannt.
Die Schrottsammler (Nord-Ost-Sektor) waren nach internen Führungsstreitigkeiten zunächst führungslos und lösten sich aber dann sehr schnell auf. Ein Teil der Truppen ergab sich, ein anderer Teil floh in die Wüste und ein anderer Teil tötete sich selbst. Die ISG hat vorübergehend für Aufräumungsarbeiten das ehemalige Siedlungsgebiet weiträumig abgesperrt, man vermutet noch Partisanennester und einiges Diebesgut in verschiedenen Gebäuden.
Die Regenzeit mit Ihren traditionellen Feierlichkeiten nähert sich Ihrem Ende zu und die Völker erwarten wieder eine sehr lange Trockenzeit. Die zahlreichen Erdunterschlüpfe (derzeit über 400, davon 1/4 noch unentdeckt) werden die Abendteuer vor der gnadenlosen Sonne, Wüstenstaub und Hitze schützen. Die nie endende Hoffnung nach alter Munition, Fuel, Material, Fahrzeugen alter Völker oder gar Schätzen treibt sie zu rastloser Suche. Allerdings ist die Suche bei weiten nicht ungefährlich, oft wurden auch Enddeckungen gemacht, die schließlich Tot und Verderben über die Abendteuer brachten.
Es befinden sich zur Zeit zwei Kolonien und keine festen Siedler auf dem Wüstenplaneten Ignis:
Kolonie: Hamariden (setupman) TECC Sektor Mitte und Süd bzw. Süd-Ost.
Kolonie: Arkoner (Talator) Sektor Süd-West bzw. West.
Ein Invasor ist im Nord-Westen gelandet, es sind die Soulbounds (NoBear) Liga (One Base Player). Sie greifen die Kolonie von Talator an.
Es sind heftige Kämpfe entbrannt.
Die Schrottsammler (Nord-Ost-Sektor) waren nach internen Führungsstreitigkeiten zunächst führungslos und lösten sich aber dann sehr schnell auf. Ein Teil der Truppen ergab sich, ein anderer Teil floh in die Wüste und ein anderer Teil tötete sich selbst. Die ISG hat vorübergehend für Aufräumungsarbeiten das ehemalige Siedlungsgebiet weiträumig abgesperrt, man vermutet noch Partisanennester und einiges Diebesgut in verschiedenen Gebäuden.
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Re: Ignis
Zyklus90R12b Ignis
Interner ISG Bericht von stellvertretenden Planetenverwalter Takticus und Planetenverwalter Plato von Ignis an ihre oberste ISG-Dienststelle.
Militärbeobachter der ISG sind tief beeindruckt, mit welch einer Präzision, Kaltblütigkeit und Bestimmtheit der Kampf um die Kolonie der Arkoner auf dem Wüstenplaneten Ignis geführt wird.
Hier treffen eindeutig zwei Altgeneräle aufeinander. Als Militärberater der Soulbounds steht Vertretungsweise auch der Altmeister Liga-Feldmarschall Keyfinder hilfreich zur Seite. Bei solch einer gefährlichen Kolonieerstürmung ist jeder erfahrene General herzlich willkommen. Allein der Aufmarsch der jungen Ligatruppen ist eine Augenweide. Eine richtige Militärparade.
Die ISG Beobachter sind tief beeindruckt, lehrbuchartig und fast ästhetisch marschieren die Truppen der Liga auf. Aber auch die Verteidiger unter General Talator zeigen in beeindruckender Schnelligkeit was sie in kürzester Zeit an geschickter Verteidigung aus dem Boden stampfen können. Aus dem absoluten Nichts entsteht innerhalb kürzester Zeit eine riesige Festung auf dem vorher leeren und heißen Wüstensand.
Auf Ignis wurde stets immer gekämpft, nie gab es Frieden, aber so ein schöner, zivilisierter und kultivierter Kampf ist absolut selten.
Die logistische und taktische Erfahrung beider gentleman Generale ist beeindruckend. Schnell erhalten unter Altgeneral Keyfinder die ausschließlich jungen Truppen der NoBear ihre erste Feuertaufe. Den Rekruten der NoBear ist es gelungen mit einem entschlossenen Überraschungsvorstoß eine PU der Arkoner abzuschießen.
Die ebenfalls noch unerfahrenen Truppen der Arkoner haben sich ebenfalls akkurat in Ihre gut ausgebauten Stellungen eingegraben. Um diese aus Ihren verschachtelten Schützengräben herauszuhebeln bedarf es extrem viel Entschlossenheit und Durchsetzungskraft. Die Angreifer haben bereits die ersten Panzersperren und Minenfelder erreicht, hinter diesen lauern bis zu den Zähnen bewaffnete Verteidiger. Die gesamte Kolonie ist jüngst und rasch zu einer richtigen Festung ausgebaut worden. Der Kampf MK4 gegen MK4 ist sehr ausgewogen, absolut klassisch aber auch für beide Seiten extrem verlustreich. Entweder wird ein Soldat auf diesem Schlachtfeld ein Held oder er stirbt. Alles ist absolut. Wie die Schlacht letztendlich ausgeht ist noch nicht absehbar. Aber schon jetzt hat sich diese klassische Frontschlacht zweier ganz großer Generäle einen festen Platz in den Geschichtsbüchern und Chroniken der ISG gesichert. Nachfolgende Generationen junger Stabs-Offiziere werden diese Schlacht in Ihren Militärakademien studieren und begreifen lernen müssen. Bald werden die riesigen aufgetürmten Schrottmengen im Frontgebiet ein echtes Problem darstellen. Das Ganze gleicht einem riesigen gut befestigten Stahlzaun, und die wütenden angreifenden Truppen unter Leitung des Altgenerals Keyfinder, ziehen, klopfen und zerren daran. Die Verteidiger schießen derweil was die Rohre hergeben, allerdings fehlen hier die Rückzugsmöglichkeiten. Es wird mit allem verbissen gekämpft, absolut alle Gerätschaften, Flugzeuge, Fahrzeuge kommen zum Einsatz. Auch ist man mit den Waffen nicht wählerisch ob Taschenmesser, Klapspaten oder CM Waffe…alles ist recht, notfalls wird mit Steinen geworfen. Der Zaun bebt und zittert.
Wird der Zaun durchbrochen, ist Ihr Schicksal besiegelt und die Kolonie wird fallen. Werden die raffinierten und gut befestigten Verteidigungsstellungen dem entschlossenen Ansturm standhalten ?
Interner ISG Bericht von stellvertretenden Planetenverwalter Takticus und Planetenverwalter Plato von Ignis an ihre oberste ISG-Dienststelle.
Militärbeobachter der ISG sind tief beeindruckt, mit welch einer Präzision, Kaltblütigkeit und Bestimmtheit der Kampf um die Kolonie der Arkoner auf dem Wüstenplaneten Ignis geführt wird.
Hier treffen eindeutig zwei Altgeneräle aufeinander. Als Militärberater der Soulbounds steht Vertretungsweise auch der Altmeister Liga-Feldmarschall Keyfinder hilfreich zur Seite. Bei solch einer gefährlichen Kolonieerstürmung ist jeder erfahrene General herzlich willkommen. Allein der Aufmarsch der jungen Ligatruppen ist eine Augenweide. Eine richtige Militärparade.
Die ISG Beobachter sind tief beeindruckt, lehrbuchartig und fast ästhetisch marschieren die Truppen der Liga auf. Aber auch die Verteidiger unter General Talator zeigen in beeindruckender Schnelligkeit was sie in kürzester Zeit an geschickter Verteidigung aus dem Boden stampfen können. Aus dem absoluten Nichts entsteht innerhalb kürzester Zeit eine riesige Festung auf dem vorher leeren und heißen Wüstensand.
Auf Ignis wurde stets immer gekämpft, nie gab es Frieden, aber so ein schöner, zivilisierter und kultivierter Kampf ist absolut selten.
Die logistische und taktische Erfahrung beider gentleman Generale ist beeindruckend. Schnell erhalten unter Altgeneral Keyfinder die ausschließlich jungen Truppen der NoBear ihre erste Feuertaufe. Den Rekruten der NoBear ist es gelungen mit einem entschlossenen Überraschungsvorstoß eine PU der Arkoner abzuschießen.
Die ebenfalls noch unerfahrenen Truppen der Arkoner haben sich ebenfalls akkurat in Ihre gut ausgebauten Stellungen eingegraben. Um diese aus Ihren verschachtelten Schützengräben herauszuhebeln bedarf es extrem viel Entschlossenheit und Durchsetzungskraft. Die Angreifer haben bereits die ersten Panzersperren und Minenfelder erreicht, hinter diesen lauern bis zu den Zähnen bewaffnete Verteidiger. Die gesamte Kolonie ist jüngst und rasch zu einer richtigen Festung ausgebaut worden. Der Kampf MK4 gegen MK4 ist sehr ausgewogen, absolut klassisch aber auch für beide Seiten extrem verlustreich. Entweder wird ein Soldat auf diesem Schlachtfeld ein Held oder er stirbt. Alles ist absolut. Wie die Schlacht letztendlich ausgeht ist noch nicht absehbar. Aber schon jetzt hat sich diese klassische Frontschlacht zweier ganz großer Generäle einen festen Platz in den Geschichtsbüchern und Chroniken der ISG gesichert. Nachfolgende Generationen junger Stabs-Offiziere werden diese Schlacht in Ihren Militärakademien studieren und begreifen lernen müssen. Bald werden die riesigen aufgetürmten Schrottmengen im Frontgebiet ein echtes Problem darstellen. Das Ganze gleicht einem riesigen gut befestigten Stahlzaun, und die wütenden angreifenden Truppen unter Leitung des Altgenerals Keyfinder, ziehen, klopfen und zerren daran. Die Verteidiger schießen derweil was die Rohre hergeben, allerdings fehlen hier die Rückzugsmöglichkeiten. Es wird mit allem verbissen gekämpft, absolut alle Gerätschaften, Flugzeuge, Fahrzeuge kommen zum Einsatz. Auch ist man mit den Waffen nicht wählerisch ob Taschenmesser, Klapspaten oder CM Waffe…alles ist recht, notfalls wird mit Steinen geworfen. Der Zaun bebt und zittert.
Wird der Zaun durchbrochen, ist Ihr Schicksal besiegelt und die Kolonie wird fallen. Werden die raffinierten und gut befestigten Verteidigungsstellungen dem entschlossenen Ansturm standhalten ?
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Re: Ignis
Zyklus92R01 Ignis
Bericht Planetenverwalter Plato von Ignis an die oberste ISG-Dienststelle.
Der heftige Kampf auf Ignis zwischen den Völkern "Soulbounds" (NoBear) Liga und den Siedlern "Arkoner" (Talator) ist vorrüber. Die Kolonie der Arkoner (Talator) konnte sich siegreich verteidigen. Das Volk der "Soulbounds" zog ab und verschwand in den Weiten des Orbits. Das Volk der "Hamariden" (setupman) verhält sich unauffällig.
Allerdings gibt es nun überall auf Ignis starke Erdbeben. Vielerorts tritt aus der Erde frische Lava aus und überall zeigen sich starke Risse und Erdverschiebungen.
Die Beben nehmen in der Heftigkeit deutlich zu. Die Bewohner werden durch die ISG aufgerufen unverzüglich Ihre Schutzbunker aufzusuchen.
Bericht Planetenverwalter Plato von Ignis an die oberste ISG-Dienststelle.
Der heftige Kampf auf Ignis zwischen den Völkern "Soulbounds" (NoBear) Liga und den Siedlern "Arkoner" (Talator) ist vorrüber. Die Kolonie der Arkoner (Talator) konnte sich siegreich verteidigen. Das Volk der "Soulbounds" zog ab und verschwand in den Weiten des Orbits. Das Volk der "Hamariden" (setupman) verhält sich unauffällig.
Allerdings gibt es nun überall auf Ignis starke Erdbeben. Vielerorts tritt aus der Erde frische Lava aus und überall zeigen sich starke Risse und Erdverschiebungen.
Die Beben nehmen in der Heftigkeit deutlich zu. Die Bewohner werden durch die ISG aufgerufen unverzüglich Ihre Schutzbunker aufzusuchen.
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Re: Ignis
Ignis News Z92 R 12 – Armageddon – rette sich wer kann !
Es ist eine Katastrophe, alles ging jetzt so plötzlich - der Wüsten- und Vulkanplanet droht auseinanderzubrechen. Allerorts entstehen tiefe Spalten, auch schiebt und drückt es. Begleitet wird diese Armageddon durch eine richtige Serie immer stärker werdender Beben und Eruptionen. Es dröhnt, donnert und groll an allen Ecken. Heute morgen in der Frühe ging es los. Selbst hartgesottene Vulkanologen nehmen nun ihre Beine in die Hand und flüchten Hals- über Kopf in die vorgesehenen Schutzräume. Große mächtige Lavafontänen schießen blitzartig in dem Himmel. Rauch, Steinschlag, Schwefeldämpfe …die Luft ist so heiß, vieles an der Oberfläche entzündet sich von selbst. Die zum Teil sehr dünne Planetenoberfläche schwimmt regelrecht auf der flüssigen zähen Lava. Vulkanologen sprechen von einem aufschmelzen, subduzieren der Bodenschicht. Aufgrund der Kräfte der Plattentektonik tauchen ganze Wüstengebiete in die Tiefe ab, wo sie dann aufgeschmolzen werden und an anderer Stelle unter großen Getöse wieder flüssig als frische Lava an die Planetenoberfläche schießen.
Natürlich findet zur Zeit kein Flugverkehr von und nach Ignis statt. Wer jetzt noch da ist, kann nur noch hoffen.
Es ist eine Katastrophe, alles ging jetzt so plötzlich - der Wüsten- und Vulkanplanet droht auseinanderzubrechen. Allerorts entstehen tiefe Spalten, auch schiebt und drückt es. Begleitet wird diese Armageddon durch eine richtige Serie immer stärker werdender Beben und Eruptionen. Es dröhnt, donnert und groll an allen Ecken. Heute morgen in der Frühe ging es los. Selbst hartgesottene Vulkanologen nehmen nun ihre Beine in die Hand und flüchten Hals- über Kopf in die vorgesehenen Schutzräume. Große mächtige Lavafontänen schießen blitzartig in dem Himmel. Rauch, Steinschlag, Schwefeldämpfe …die Luft ist so heiß, vieles an der Oberfläche entzündet sich von selbst. Die zum Teil sehr dünne Planetenoberfläche schwimmt regelrecht auf der flüssigen zähen Lava. Vulkanologen sprechen von einem aufschmelzen, subduzieren der Bodenschicht. Aufgrund der Kräfte der Plattentektonik tauchen ganze Wüstengebiete in die Tiefe ab, wo sie dann aufgeschmolzen werden und an anderer Stelle unter großen Getöse wieder flüssig als frische Lava an die Planetenoberfläche schießen.
Natürlich findet zur Zeit kein Flugverkehr von und nach Ignis statt. Wer jetzt noch da ist, kann nur noch hoffen.
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Re: Ignis
Ignis News Z93 R 1
Nach dem Sturm kehrt nun Ruhe ein. Der Rauch und Staub verziehen sich nur langsam, aber die schweren Verwüstungen bleiben. Einige ISG Scouts berichten, mitten im Sturm sei unbekannte Raumschiffe im Nordsektor gesichtet worden. Diese Berichte konnten bisher von offizieller Seite nicht bestätigt werden.
Nach dem Sturm kehrt nun Ruhe ein. Der Rauch und Staub verziehen sich nur langsam, aber die schweren Verwüstungen bleiben. Einige ISG Scouts berichten, mitten im Sturm sei unbekannte Raumschiffe im Nordsektor gesichtet worden. Diese Berichte konnten bisher von offizieller Seite nicht bestätigt werden.
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Re: Ignis
Zyklus93R02 Ignis
Bericht Planetenverwalter Plato von Ignis an die oberste ISG-Dienststelle.
Laut unseren Informationen, hat wohl ein verfolgter Clan der Nietzscheaner, den Planeten Ignis als neue Rückzugsbasis ausgewählt. Die Nietzscheaner (homo sapiens invictus) sind in Clans organisiert und stark zerstritten. Sie entstanden durch gentechnische Veränderung menschlicher DNA, Sie sind größer, schneller und stärker als normale Menschen. Sie sind resistent zu den meisten Giften und Krankheiten. Sie können Chlorgas einatmen, ohne Schaden davon zu nehmen. Sie können eine viel größere Vielfalt von Nahrung essen, in härteren Umgebungen überleben, wo normale Menschen niemals sein könnten.
Informanten berichten ferner, dass sich der Clan wohl im Norden von Ignis niedergelassen hat und schon einige verlassene Dörfer in Besitz genommen haben soll. Unsere Wüstenscouts vermuten baldige Konflikte mit den dort ansässigen Drogenbaronen und Räuberbanden. Ob diese allerdings die letzte Natur-Katastrophe überlebt haben, wird unter ISG Beobachtern stark angezeifelt. Zu allem Überdruss wird gerade dieser Siedlungsplatz im Norden durch sehr schnell fliessende und flüssige Lavaströme massiv bedrängt.
Bericht Planetenverwalter Plato von Ignis an die oberste ISG-Dienststelle.
Laut unseren Informationen, hat wohl ein verfolgter Clan der Nietzscheaner, den Planeten Ignis als neue Rückzugsbasis ausgewählt. Die Nietzscheaner (homo sapiens invictus) sind in Clans organisiert und stark zerstritten. Sie entstanden durch gentechnische Veränderung menschlicher DNA, Sie sind größer, schneller und stärker als normale Menschen. Sie sind resistent zu den meisten Giften und Krankheiten. Sie können Chlorgas einatmen, ohne Schaden davon zu nehmen. Sie können eine viel größere Vielfalt von Nahrung essen, in härteren Umgebungen überleben, wo normale Menschen niemals sein könnten.
Informanten berichten ferner, dass sich der Clan wohl im Norden von Ignis niedergelassen hat und schon einige verlassene Dörfer in Besitz genommen haben soll. Unsere Wüstenscouts vermuten baldige Konflikte mit den dort ansässigen Drogenbaronen und Räuberbanden. Ob diese allerdings die letzte Natur-Katastrophe überlebt haben, wird unter ISG Beobachtern stark angezeifelt. Zu allem Überdruss wird gerade dieser Siedlungsplatz im Norden durch sehr schnell fliessende und flüssige Lavaströme massiv bedrängt.
- Elsbeth Mussadin
- Obergefreiter

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- Einheitenset: Outsider
Re: Ignis
Die Landung auf Ignis verlief problemlos. Das Terrain ist für uns wie geschaffen, nur die die Vulkane und die staubgeschwängerte Luft trüben den ersten Eindruck.
Unsere Baueinheiten errichten die ersten Gebäude und Erkundungstrupps haben bereits einige Ruinen und im Wüstensand vergrabene Bauwerke entdeckt.
In südlicher Richtung befinden sich lukrative Bauten. Wie es aber den Anschein hat, versucht die KI der Hamariden uns diese streitig zu machen. Einheiten der KI rücken mit großer Geschwindigkeit nach Norden vor und versuchen uns einzuengen. Es ist offensichtlich, dass die Hamariden-KI uns als Bedrohung eingestuft hat und nun zu verhindern versucht, dass wir hier Fuß fassen und möglicherweise zu mächtig werden.
Ein solches Beschneiden unseres Lebensraumes kann und wird von uns nicht hingenommen werden. Der von mir angeordnete Präventivschlag gegen die Hamariden-Einheiten wird der KI zeigen, dass wir uns nicht kampflos in die Enge treiben lassen.
Nachdem die Helvetier, die Walküren und die Scelettons nicht mehr unter uns weilen, werden die Nietzscheaner das Banner der Dunklen Bruderschaft aufrecht halten und wir rufen die noch in diesem Universum verbliebenen Outsider-Völker auf, uns unter diesem Banner zu folgen.
Elsbeth Mussadin
1.Tochter der Sadra
Unsere Baueinheiten errichten die ersten Gebäude und Erkundungstrupps haben bereits einige Ruinen und im Wüstensand vergrabene Bauwerke entdeckt.
In südlicher Richtung befinden sich lukrative Bauten. Wie es aber den Anschein hat, versucht die KI der Hamariden uns diese streitig zu machen. Einheiten der KI rücken mit großer Geschwindigkeit nach Norden vor und versuchen uns einzuengen. Es ist offensichtlich, dass die Hamariden-KI uns als Bedrohung eingestuft hat und nun zu verhindern versucht, dass wir hier Fuß fassen und möglicherweise zu mächtig werden.
Ein solches Beschneiden unseres Lebensraumes kann und wird von uns nicht hingenommen werden. Der von mir angeordnete Präventivschlag gegen die Hamariden-Einheiten wird der KI zeigen, dass wir uns nicht kampflos in die Enge treiben lassen.
Nachdem die Helvetier, die Walküren und die Scelettons nicht mehr unter uns weilen, werden die Nietzscheaner das Banner der Dunklen Bruderschaft aufrecht halten und wir rufen die noch in diesem Universum verbliebenen Outsider-Völker auf, uns unter diesem Banner zu folgen.
Elsbeth Mussadin
1.Tochter der Sadra
"Der Feind meines Feindes ist immer noch mein Feind."
Drago Museveni
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